Der Bauprozess
Auftrag vollendet
Spenden und Unterstützungen
Die Bedeutung für die Gemeinde Denmark
Kontakt
Von der Niederlande nach Australien
Nach dem Leben und Arbeiten in einem Landhaus hatten Bert und Ethne viele Sachen zu verpacken. Es gab dort ein extrem großes Einzelstück, das einen riesigen 40 Fuß Container benötigte: das Wasserbarometer. Es wurde sorgfältig abgebaut, bevor der Möbelspediteur kam, um es abzuholen. Die vier Glasrohre wurden in langen hölzernen Kisten verpackt und auch das Wassergefäß wurde vorsichtig in einer speziellen Kiste verstaut.
Im Dezember 1999 verließen Bert und Ethne die Niederlande. Sie wohnten bei Berts Cousine in Bunbury, mieteten dann ein Haus. Von dort wurde die erste Reise nach Denmark im Januar 2000 unternommen. Ethne war schon vorher in Denmark gewesen, sie hatte dieses schöne Dorf 1997 gesehen und nie aufgehört, davon zu reden. Bert und Ethne fanden ihren Platz gleich am ersten Tag ihrer Ankunft in Denmark und bereits zwei Monate später stand der Möbelspediteur vor ihrer Haustür.
Leider gab es keinen Raum, um das lange Barometerbrett zu lagern, also wurden alle Barometerteile im Spediteurlager in Fremantle aufbewahrt. Inzwischen ging Bert zu Denmarks Bürgermeister Pascoe Durtanovic, um mit ihm über die Idee zu sprechen, das Barometer für die Gemeinde nutzbringend einzusetzen. Pascoe sah die Fotos des Barometermuseums und war vom ersten Moment an vom Riesenbarometer fasziniert. Das einzige Problem war nur, dass Denmark kein öffentliches Gebäude hatte, das hoch genug für das 12 Meter hohe Barometer wäre. Bert und Ethne hatten Geduld zu warten, bis sich eine Gelegenheit ergeben würde. Ende 2000 wurden einige Änderungen an ihrem Haus durchgeführt und es konnten das lange Holzbrett, die Rohre etc. untergebracht werden. 2001 konnte der Möbelspediteur mit der außerordentlichen Fracht kommen. Der Anhänger war zu groß, um das Haus zu erreichen und ein anderer LKW war erforderlich, um die Planke auf den letzten 850 Metern reisen zu lassen.

Alle Sorgfalt wurde angewendet, um die empfindliche Planke nicht zu beschädigen.
Die Decke der Garage wurde offen gelassen, um für die Planke und die langen Kisten bis hoch zum Dachboden Platz zu geben. Als danach die Decke gesetzt wurde, wurde ein sehr großes Einstiegsloch gebaut, um die enorme Planke zu einem späteren Zeitpunkt wieder herausholen zu können.

Ein glatter Wellpapp-Karton von ungefähr 140 Kilo ist durchaus eine Belastung, wenn er nach oben muss, besonders an einem warmen Tag.
Später entdeckte Bert, dass ein Rohr während des Transportes beschädigt worden war. Trotz genauer Anweisungen war das zerbrechliche Glas falsch verpackt worden. Es kam noch schlimmer, die Vakuumpumpe und eine Kiste voller Vakuumschläuche waren gestohlen worden und fehlten. Leider war es inzwischen zu spät, um den Schaden noch geltend zu machen. Außerdem war die Denmark-Gemeinde zu dieser Zeit nicht am Projekt interessiert, also musste Bert die Situation so hinnehmen und konzentrierte sich auf andere Dinge.
Es war bereits 2004, als Pascoe Durtanovich mit Bert in Verbindung trat, um zu sehen, ob er noch immer interessiert war, sich von seinem Geisteskind zu trennen. Es gab Pläne für ein neues Multifunktions-Besuchergebäude, in der ein Turm insbesondere für das Wasserbarometer errichtet werden könnte. Zunächst hatte Bert eine langfristige Leihgabe im Kopf, aber nach guter Überlegung meinte er, dass es besser sein würde, das Instrument an die Gemeinde von Denmark zu schenken. Die Gemeinde schlug vor, dem Barometer den Status eines Denkmals zu verleihen und so wurde es das Bert-Bolle-Barometer genannt. Mit Bert und Ethne wurde vereinbart, dass der Turm der Ausstellung von Wetterinstrumenten im Allgemeinen und des Bolle-Barometers im Besonderen vorbehalten ist und, auf ausdrücklichen Wunsch Berts, jeder ohne Gebühr Zugang zum Turm hat.
In der Mitte des Turmes, der 4 x 4 Meter misst, wurde ein festes Podest mit 50 cm Höhe geplant, um die Unterseite des Wasserbarometers zu unterstützen. Bert hatte versprochen, die Aufgabe der Installation des Barometers zu übernehmen und die Handwerker anzuleiten, wo es notwendig ist. Er unterstützte den Elektriker beim Entwerfen und Herstellen des Relaiskabinetts, welches der Vakuumpumpe alle sechs Minuten diktiert, die Luft aus der Oberseite des Rohres zu evakuieren.
Nachdem der Denmark-Gemeinderat entschieden hatte, die Pläne für das neue Ausstellungsgebäude zu adoptieren, überprüfte Bert alle Teile des Wasserbarometers. Er begann, mit dem Möbelspediteur in den Niederlanden zu verhandeln, wie ein neues Rohr zu beschaffen und nach Australien zu transportieren wäre. Bert fand einen Hersteller in Deutschland, der bereit war, ein spezielles 3-Meter-Rohr herzustellen und kaufte es. Um den entstandenen Schaden beim ersten Transport wieder gutzumachen, bot sich der Spediteur an, diesen Transport nach Westaustralien kostenlos durchzuführen. Bert wollte die große Holzkiste mit 10 Kilogramm Glas selbst in Perth abholen, sein Auto war gerade groß genug, um das lange Rohr zu befördern. Unterdessen hatte Bert ein Geschenk für Ethne gekauft, ein Fiberglasschaf, das auch kaum in das Auto passte und für heitere Momente sorgte! Schließlich kam das empfindliche Rohr unbeschädigt in Denmark an.

Das Glasrohr hatte eine lange und ereignisreiche Reise von Deutschland nach Denmark hinter sich.

Der Turmplan.

Vorbereiten der Baustelle. 23. April 2006.

Anfertigen der Beton-Erd-Wände. 23. August 2006.

Das Besucherzentrum nimmt Form an (29. August 2006).

Am 14. September 2006 sah es so aus.

Situation am 25. Oktober 2006.

Situation am 8. November 2006.

Am 13. November 2006, morgens um 9.30 Uhr, brachte ein sehr großer Kran die 9 Meter lange massive Eichenplanke im Barometerturm in Position.
Das Ereignis wurde in der vorhergehenden Samstagsausgabe des “West Australian” und in einer Meldung der Nachrichtensendung “GWN TV” bekannt gegeben.

Eine halbe Stunde nach der Planke wurde das Turmzimmer auf den Turm gesetzt.

Die Gerüste sind entfernt! Situation am 19. November 2006.
8. Februar 2007. Einige Fortschritte im Barometerturm. Die Eichenplanke wird endlich ausgepackt.
13. Februar 2007. Vorbereitung des Parkplatzes.

16. Februar 2007. Denmarks Bürgermeister Pascoe Durtanovich und Bert Bolle unterschreiben die Dokumente über die Schenkung des Wasserbarometers.

18. Februar 2007. Bert passt die Plexiglasteile an.

3. März 2007. Bert bringt mit einem Freund das Glasgefäß in Position.

3. März 2007. Verbindung der Glasrohre.
18. März 2007: Bert installiert die Elektrotechnik für das Luftdruck-Kabinett.
Der örtliche Kunstmaler und Freund Anthony Jones vollendet am 25. März in unserem Studio eines der fünf großen “Wandgemälde” für die Innenwände des Barometerturms.

Der örtliche Tischler Gerard und Trish Nice befestigen am 12. April die Barometervitrinen.

Ethne Bolle vollendet ihre Aquarelle von Torricelli und Galilei für das Turmzimmer am 15. April.

Am 19. April werden die Wandgemälde im Turm angebracht.

Am 20. April stellt Bert seinen Atmosphären-Simulator auf.

Am 27. April ist die Vakuumglocke, ein Versuchsmodell, fertig.
Ethne Bolle und Anthony Jones werden am 27. April für die Denmark-Zeitung fotografiert.
Am 28. April nimmt Bert abschließende Korrekturen an der Positionierung des Glasgefäßes vor.

Am 13. Mai: Kurz bevor das Visitor Centre seine Türen öffnet, stellt Bert alte Ausstellungsstücke in zwei Schaukästen auf.
Auftrag vollendet!

Alles funktioniert. Die Besucher können kommen!

Am 15. Mai kamen die ersten Besucher, den Barometerturm anzuschauen.

Eine Frau aus Denmark bewundert die Galilei- und Torricelli-Ausstellung am 16. Mai.

Begeisterte Anmerkungen in unserem Gästebuch.

Der Barometerturm ist startbereit, um seine Gäste zu begrüßen!

Soviel zu sehen! Die Reaktionen im Gästebuch sind überwältigend. So sah der Turm im August 2007 aus.
Der Eintritt zum Barometer Turm ist gratis. Bitte kommen Sie und genießen Sie!

Faszinierend von jeder Ecke.
Sie müssen nach Denmark kommen, um die Größe des Instrumentes mit Ihren eigenen Augen zu sehen!

Die Vereinsmitglieder vom Denmark-Probus-Club sind Bert Bolles Gäste und inspizieren den Barometerturm am 27. Juni 2007.

Die Denmark-Probus Frauen bewundern die seltenen alten Wetterhäuschen. Sie können alles darüber im Barometerturm lesen.

Oben im Turmzimmer hängt ein mehr als drei Meter großes Wandbild eines Kupferstiches, welcher das weltberühmte Halbkugel-Experiment zeigt.

Die Ministerin für Tourismus in Westaustralien, Sheila McHale, nimmt am 10. August 2007 feierlich das Bert-Bolle-Barometer in Betrieb.

Bert mit Ministerin Sheila McHale im oberen Turmzimmer des Barometerturmes.
Im Hintergrund die Aquarelle von Torricelli und Galilei, gemalt von Ethne Bolle.

Bert zeigt ein Replikat des holländischen “Donderglas”, um es Sheila McHale zu schenken.

Am 4. April 2008 erhielt der Barometerturm seine Bemalung. Ein passendes Willkommen an alle Besucher!

GWN Nachrichtensendung und Bert Bolle am 14. April 2008 bei einem Interview, weil das Barometer in den Australien-Top-Hundert-Attraktionen aufgenommen wurde.

Am 17. Juli 2008 war der 100.000er Besucher im Visitor Centre.
John Gill en Marguerite Ennett aus Perth waren speziell für das Barometer gekommen.

Das glückliche Paar kehrte mit Geschenken heimwärts.

Am 9. September 2008 besuchten der Botschafter der Vereinigten Staaten in Australien Robert D McCallum mit seine Gattin Mimi
und der Konsul der Vereinigten Staaten in West Australien Dr Kenneth S Chern den Barometerturm.

Robert McCallum und Mimi im Turmzimmer.

Der Botschafter schrieb einige anerkennende Worte in unserem Gästebuch.
Fast 100.000 Besucher kamen im ersten Jahr ins “Denmark Visitor Centre”, um das Bert-Bolle-Barometer zu sehen. Der Umsatz in der Tourismusbranche in Denmark hatte sich fast verdreifacht. Über die lobenden Kommentare in den Gästebüchern freuten sich Bert und Ethne ganz besonders. Es kamen auch auffallend viele holländische Besucher vorbei. Einige von ihnen kannten das Barometer aus der Vergangenheit oder waren ehemalige Kunden des Geschäftes der Bolles. Das Barometer in Denmark hatte bereits in den Niederlanden reichlich Publizität erlangt und obwohl es sich dort vor fast zehn Jahren verabschiedet hatte in 2007, war es bei den Medien noch immer sehr gut bekannt.
Wer den Barometerturm mit einem Besuch beehrte, wurde natürlich sofort zum Wasserbarometer gezogen, das in seiner monumentalen Größe die Besucher geradezu anspornte nach oben zu gehen. Besucher könnten die Treppe ersteigen, bis sie eine Plattform in 9,5 Metern Höhe erreichten. Stehend auf der Plattform, waren sie Auge im Auge mit dem Wasser, welches hier mit ungefähr 11 Metern den höchsten Punkt im Glasrohr erreichte. Die Gäste könnten alle sechs Minuten das merkwürdige Phänomen des kalt kochenden Wassers sehen und selbstverständlich könnten sie den Luftdruck ablesen. Es gab eine sehr große Anzeigeplatte mit Zentimeter-Wasseranzeige sowie in Hektopascal. Hinweise wurden gegeben, wie eine Dampfdruckkorrektur durchgeführt wurde. Besucher, die nicht die Treppe ersteigen könnten oder wollten, wurden zu einem Monitor nahe dem Turmeingang eingeladen, um den Oberteil des Rohres und den relevanten Teil der Anzeigetafel zu beobachten. Zu diesem Zweck war eine Kamera im obersten Teil des Turmes angebracht.
Bert und Ethne hatten genügend Einzelstücke, die von ihrem holländischen Museum übrig geblieben waren, um den gesamten Barometerturm auszustatten. Diese Einzelstücke waren als Leihgabe gegeben worden. Eine Sammlung alter Barometer bedeckte die Turmwände und es gab die großen 4 x 6-Fuss Wandgemälde, welche die alten Instrumente und ihre Erfinder zeigten. Auch zwei Schaukästen mit feinen alten Wetterinstrumenten und alten Wetterhäusern waren vorhanden. Diese Schaukästen befanden sich in der Halle des Besucherzentrums, in der Nähe des Eingangs zum Turm. Es gab Erläuterungstexte in großen Buchstaben, die im Barometermuseum in den Niederlanden immer beliebt waren. Besonders ältere Augen können mit kleinen Texten nicht fertig werden, also keine Leseproblemen für die Gäste im Barometerturm.
Im Barometerturm waren einige interessante Experimente zu sehen, z.B. der Atmosphären-Simulator, in dem hoher und niedriger Luftdruck imitiert wurden und es gab auch eine Glocke mit Vakuumexperimenten. Neben der rechten Wand befanden sich fünf Schaukästen mit verschiedenen Quecksilberbarometern und -thermometern.
Wenn der Turm betreten wurde, so stand dort ein so genanntes Kalibrierungskabinett auf der linken Seite. Dieses 2,2 Meter hohe Stahlkabinett war ein einzigartiges Instrument. Es wurde 1905 für die Abteilung des königlich holländischen meteorologischen Instituts in der Nähe des Hafens von Rotterdam aufgestellt, um die Barometer zu kalibrieren, die an Bord der Schiffe benutzt wurden.

Das alte holländische Kalibrierungskabinett, über zwei Meter hoch.
In der gleichen linken Ecke, auf dem Boden des Turmes, befand sich der Schaukasten mit dem extrem genauen digitalen Vaisala-Barometer, damals eines der Paradepferde des ehemaligen Barometermuseums in Holland. Es wurde von Bert und Ethne Bolle in den frühen neunziger Jahren erworben. Das Instrument ist in der Vaisala-Fabrik in Finnland nachgeeicht worden. Das Instrument führt die strengen Genauigkeitsprüfungen ohne Probleme durch. Es soll als eines der genauesten Barometer in Westaustralien gelten. Das Vaisala-Barometer ermöglichte Besuchern, seinen Messwert mit z.B. ihrem eigenen aneroiden Barometer zu vergleichen. Anleitungen für Justierungen wurden gegeben.

Das Vaisala Barocap PTB 220 Digital-Barometer.
An der rechten Turmwand war ein so genanntes holländisches “Donderglas” (“Donnerglas”) aufgehängt. Solches Glasinstrument hat die Größe einer Hand und wird mit Wasser und Luft gefüllt. Während der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts waren sie die einzigen vorhandenen Wettervorhersage-Instrumente, da die ersten Quecksilberbarometer erst um 1660 auf den Markt kamen. Diese alten holländischen Wettergläser wurden auch an Bord benutzt, da sie klein und bedienungsfreundlich waren. Schiffskapitäne waren vom Wetter abhängiger als jeder andere und es ist nicht unwahrscheinlich, dass Kapitän Francois Thijssen ein Donderglas auf seinem Schiff “Het-Gulden Zeepaerdt” hatte, als er als erster 1627 die Küstelinie zwischen Kap Leeuwin und Ceduna kartierte.

Holländisches “Donderglas” oder Wetterglas.
Oben im Turmzimmer hing ein mehr als drei Meter großes Wandbild eines Kupferstiches, welcher das weltberühmte Halbkugel-Experiment zeigte. Es war Otto von Guericke, Bürgermeister von Magdeburg, der das Experiment in der Nähe seiner Stadt 1657 demonstrierte. Es wurden vor jede Halbkugel acht Pferde hintereinander gespannt, die die Kugelhälften trennen sollten, was aber nicht gelang. Als die Kugel wieder mit Luft gefüllt wurde, fielen die zwei Hälften ohne Probleme auseinander. Es hat alles mit Luftdruck zu tun und das Wandbild hilft dem Besucher zu verstehen, wie riesengroß das Gewicht der Luft ist, in der wir alle leben.

Das berühmte Halbkugel-Experiment.
DANKSAGUNGEN
Die Gemeinde Denmark und Herr Bert Bolle möchten hiermit ihren besonderen Dank an folgende Personen, Organisationen und Firmen aussprechen, die zur Einrichtung des Barometerturmes und der meteorologischen Instrumenten-Ausstellung durch Schenkungen und ihre freundliche Unterstützung beigetragen haben.
JAVAC PTY Ltd., Knoxfield VIC Australien (http://www.javac.com.au).
Schenkung einer JAVAC DD-40 Hochvakuumpumpe für die Vakuumglocke.
BUSCH B.V., Woerden, die Niederlande (http://www.buschpump.com).
Schenkung einer Zentrifugal-Vakuumpumpe DES BUSCH RB 0021 B für das Wasserbarometer.
AVT SERVICES, Seven Hills NSW Australien (http://www.avt.net.au).
Schenkung einer JEOL RP-100G Zentrifugal-Vakuumpumpe für Quecksilberbarometerfüllung.
VAISALA PTY Ltd., Hawthorn, VIC Australien (http://www.vaisala.com).
Gratis Kalibrierung in Finnland unseres PTB 200A digitalen Präzisionsbarometers.
AMALGAMATED INSTRUMENT Co PTY Ltd., Hornsby, NSW Australien (http://www.aicpl.com.au).
Schenkung einer Digitalanzeige AIC LCD PM4-RS-DC-6C für den Luftdruck.
SWANN Communications-PTY. Ltd., Richmond, VIC Australien (http://www.swann.com.au).
Schenkung einer SWANN C480 LCD Videokamera für den Wasserbarometermesswert.
DIGIFRAME AUSTRALIA PTY Ltd., Summer Park, QLD Australien (http://www.digiframe.com.au).
Schenkung eines 10.4 Zoll TFT LCD Digital Foto- und Video-Schirmes.
D-LINK AUSTRALIA PTY Ltd., Nord-Ryde NSWAustralia (http://www.dlink.com.au/).
Schenkung von zwei D-LINK DCS-5300W drahtlosen Internet-Überwachungskameras.
CUTTER ELECTRONICS, Rowville VIC Australien (http://www.cutter.com.au/index.php).
Schenkung einer Spule mit 5 Metern 12V LED-ribbon für unseren Atmosphären-Simulator.
PROCON TECHNOLOGY, Mount Waverley, Melbourne VIC Australien (http://www.procontechnology.com.au).
Schenkung eines Digitalanzeige-Set XC0198 für unseren Atmosphären-Simulator ein.
COASTAL STAINLESS, Albany WA Australien.
Schenkung eines Stahlrahmens plus Edelstahlplatte für unsere Vakuumpumpen.
ALBANY ENGINEERING Co., Albany WA Australien.
Schenkung der Stahlteile für den Atmosphären-Simulator und die Vakuumglocke.
ALBANY BUSINESS TELEPHONE, Albany, WA Australien.
Schenkung des Videokabels und Installation von zwei Überwachungskameras ohne Kosten.
DENMARK SURVEY & MAPPING DSM, Denmark WA Australien.
Niveau einstellen für eine örtlich festgelegte Kalibrierstelle im Barometerturm ohne Kosten.
NICE CABINETS, (Herr und Frau Gerard und Trish Nice), Denmark WA Australien.
Schenkung von sechs Vitrinen und einen Holzständer für den Atmosphären-Simulator und die Vakuumglocke.
SOMERSET HILL WA PTY Ltd., (Herr Roger Seeney), Denmark WA Australien.
Installation eines Relaiskabinetts für das Wasserbarometer zum halben Preis und für Unterstützung
NULLAKI LASER ART, (Herr Brian Humphries), Denmark, Westaustralien.
Die Herstellung von Laserschnitt-Texten ohne Kosten.
Prof. John SHARPHAM, Vorsitzender Denmark Tourist Inc.
Herr Ian OSBORNE, Direktor Denmark Visitor Centre.
Wertvoller Rat und organisatorische Hilfe beim Aufbau des Barometers u.s.w.
Herr Bernie MALATZKY, Bauunternehmer, Denmark, Westaustralien.
Herr Hermann FEHR, Architekt, Denmark, Westaustralien.
Herr Trevor PARK, Vorarbeiter, Denmark, Westaustralien.
Unterstützung im Turm und im Pumpenraum.
Herr John SAMPSON, Denmark, Westaustralien.
Unterstützung beim Installieren des Wasserbarometers.
Herr Theo MULDER, Harmelen, Niederlande.
Unterstützung im Erwerb einer Vakuumpumpe und des wertvollen Rates zur Vakuumtechnologie.
Und zu guter Letzt, die ganz persönliche Danksagung Herrn Bert Bolle an: Herrn Pascoe DURTANOVICH, Bürgermeister, Denmark, Westaustralien. Unermüdliche, visionäre, praktische und moralische Unterstützung; der unbestrittene Meister dieses Projektes.
Das Ende einer Weltattraktion in Denmark WA
Das Bert-Bolle-Barometer steht seit kurzem nicht mehr im Denmmark Vistor Centre. Bert und Ethne hatten um die Rückgabe des riesigen Wasserbarometers gebeten und den Barometerturm wurde in Februar 2011 demontiert.
Sie waren enttäuscht über das anhaltende Fehlen von Absprachen und fehlender Zusammenarbeit mit dem Denmark-Visitor-Centre-Management und dem Vorstand des Denmark-Tourismusverbandes im Bezug auf Werbung, Prospekte und Veröffentlichungen über das Barometer.
Das Barometer wird wahrscheinlich nächstes Jahrwieder aufgebaut, aber nicht mehr in Denmark. Bert und Ethne stehen in Verhandlung über eine neue Bestimmung.
Bert sagt seiner Fern-Cousine Doris Neugebauer in Berlin Dank für ihre Hilfe bei der Übersetzung dieser Webseite.
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